modulare Workshops

Modulares Workshop-Programm zur Prävention von Gewalt gegen Mädchen und Frauen

Sensibilisierung für die Formen, Folgen und Auswirkungen von Gewalt an Mädchen und Frauen mit dem Ziel der Gewaltprävention

Zielgruppe:

  • Mädchen ab 14 Jahren
  • Mädchen einer Schulklasse
  • Frauengruppen
  • Bewohnerinnen von sozialen Einrichtungen
  • Migrantinnen
  • Multiplikatorinnen, zB. Lehrpersonal, Pflegekräfte, Personen aus medizinischen Berufen, Angestellte öffentlicher und privater Einrichtungen im Sozialbereich, Rettungskräfte,  Angestellte öffentlicher Stellen

Vortragende: 2 psychosoziale Beraterinnen mit Fachkenntnissen und Beratungserfahrung im  Gewaltkontext

Methode: Doppelmoderation, Didaktik laut Modulbeschreibung

Gruppengröße: 8 – 15 Teilnehmerinnen

Dauer gesamt: gemäß individuelle Zusammenstellung ab 2 Stunden,  die Dauer versteht sich inkl. Pausen, auf Wunsch auch als Tagesworkshop buchbar.

Ort: geeignete Räumlichkeiten werden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt

Bei Tagesworkshops sorgt der Auftraggeber für Verpflegung.

 

Die Vorteile eines Modularen Programmes

Unterschiedliche Voraussetzungen, unterschiedliche Zielgruppen und unterschiedliche Vorkenntnisse des Publikums verlangen eine individuelle Herangehensweise in der Workshopgestaltung.

Aus diesem Grund sind unsere Workshops durch ein modulares Programm aus aufeinander abgestimmten Workshop-Modulen sowohl inhaltlich als auch zeitlich an die spezifischen Wünsche und Voraussetzungen der Auftraggeber anpassbar.

Alle Module erarbeiten oder vermitteln Inhalte im Themenblock Prävention von Gewalt an Frauen und Mädchen. Alle Module sind in zeitlichen Blöcken von entweder 30 oder 60 Minuten aufgebaut und unterscheiden sich sowohl in der Schwerpunktsetzung als auch in den Methoden der Umsetzung. Dies ermöglicht eine Vielfalt von Schwerpunktsetzungen und ein breites Spektrum an Workshop Methoden, die sich vom klassischen Fachvortrag über Diskussionsgruppen bis hin zu komplexen Interaktionsübungen erstreckt.

Auf diese Weise können die Inhalte sensibel, nachhaltig und vor allem zielgruppengerecht an unterschiedliche Personengruppen vermittelt werden.

 

Es können die unterschiedlichsten Zielgruppen erreicht werden

Die aufeinander abgestimmten Module, aus denen sich jeder individuelle Workshop zusammensetzt, sowie deren Länge, Inhalte und Umsetzungsmethode sind im Modulprogramm beschrieben. Aus diesem Modulangebot wählen die Auftraggeber die für sie und ihre spezifischen Rahmenbedingungen passenden Inhalte und Schwerpunkte aus:

  • hinsichtlich Gruppengröße, Altersgruppe, Zeitbudget der Auftraggeber, beispielsweise für Mädchen ab 14 Jahren im Rahmen einer Schulveranstaltung oder  im Kontext eines in-house Fortbildungsangebotes einer sozialen Einrichtung
  • hinsichtlich der Schwerpunktsetzung mit Hilfe von gewünschten Teilinhalten im Thema Prävention von Gewalt an Frauen und Mädchen, beispielsweise im Schulkontext um sie mit dem Lehrplan abzustimmen oder um sie der konkreten Arbeitspraxis von Multiplikatorinnen anzupassen
  • hinsichtlich der methodischen Umsetzung, um sie an räumliche Gegebenheiten oder individuellen Gruppenspezifika zu orientieren, beispielsweise an die Aufmerksamkeitsspanne von Personen die Deutsch als Fremdsprache sprechen oder an Personengruppen mit eigenen Gewalterfahrungen

 

Gestaltung, wenn gewünscht, mit fachlicher Unterstützung

Die Auswahl der geeigneten Module und kann auf Wunsch in einem gemeinsamen fachlichen Vorgespräch mit uns stattfinden. Hierbei findet die inhaltliche Planung mit Unterstützung einer psychosozialen Beraterin mit Beratungserfahrung im Gewaltkontext statt.

Nach einer Zielformulierung kann diese fachliche Inputs zur Umsetzung geben, passende Module empfehlen oder die Umsetzung mit den Spezifikationen der Auftraggeber abstimmen. Es ist auch möglich, dass die gesamte inhaltliche Planung des Workshops von uns übernommen wird, jedoch wäre hier eine umfassende Beschreibung der Rahmenbedingungen ideal.

Unser Anliegen ist eine möglichst zielgruppengenaue, individuelle Vermittlung der entsprechenden Inhalte. Daher sind wir für individuelle Anfragen nicht nur offen, wir begrüßen diese!

Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme, Ansprechperson ist Fr. Mag.a Christina Hengstschläger (0732/60 22 00 oder c.hengstschlaeger@frauenzentrum.at)