Informationen für Beratungen

Rechtsgrundlage, Zweck und Dauer der Datenverarbeitung

Im Zuge der Beratungstätigkeiten des Autonomen Frauenzentrums werden Daten intern verarbeitet. Unter der Verarbeitung von Daten versteht man die Erhebung, die Dokumentation, die Speicherung und die Verwendung der Daten. Es werden nicht mehr Daten verarbeitet, als für die Beratung und Betreuung im jeweiligen Fall notwendig sind.

Die Verarbeitung der Daten erfolgt,

  • um die Klientinnen in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen des Autonomen Frauenzentrums bestmöglich zu betreuen und zu beraten, sowie
  • zur Erstellung von Statistiken und Nachweis der Beratungstätigkeit
  • um gesetzliche Bestimmungen einzuhalten

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist die Einwilligungserklärung der Klientin und der Beratungsvertrag mit der Klientin. Angelehnt an § 12 der Rechtsanwaltsordnung (da es kein Berufsgesetz für Beraterinnen in einer Frauen- und Familienberatungsstelle gibt) sind die Daten 5 Jahre aufzubewahren.

 

Rechte der Betroffenen

Auskunftsrecht, Berichtigung, Löschung, Einschränkung

Die Klientin hat das Recht, Auskunft über die sie betreffenden personenbezogenen Daten zu bekommen. Sie hat das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung dieser Daten.

Widerrufsrecht, Bewscherderecht

Die Klientin hat das Recht, ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit zu widerrufen. Soweit die Verarbeitung auf der Einwilligungserklärung der Klientin beruht, sind die Daten zu löschen.

Ebenso besteht ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde: Österreichische Datenschutzbehörde in der Wickenburggasse 8, 1080 Wien, Telefon: +43 1 52 152-0

Verantwortlicher der Datenverarbeitung

Autonomes Frauenzentrum
Starhembergstraße 10/2
4020 Linz
Telefon +43 732 602200