Aktuelles

Frauenvolksbegehren

Es tut sich was in Sachen Frauenpolitik – das Frauenvolksbegehren 2.0 wurde vorgestellt, weil es an der Zeit ist, schon lange bestehende frauenpolititsche Forderungen und ensprechende Maßnahmen mit Nachdruck einzufordern. 20 Jahre nach dem Frauenvolksbegehren, das 645.000 Unterstützer*innen fand.

Die Forderungen des Frauenvolksbegehrens sind hier aufgelistet: http://frauenvolksbegehren.at/forderungen/

Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, kann hier ein Newsletter aboniert werden: http://frauenvolksbegehren.at/

Die Initiative ist dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Im Gegenzug winkt nicht nur eine breite, sichtbare und professionell geführte Kampage, sondern auch kleine Goodies, Sticker oder T-Shirts für Unterstützer*innen.

Auf den sozialen Medien ist das Frauenvolksbegehren auch zu finden:
Facebook: http://www.facebook.com/frauenvolksbegehren
Intsagram: @frauenvolksbegehren
Twitter: @frauenvb


Gemeinsam gegen die Aufweichung des Schutzes vor Diskriminierung

31 Organisationen aus dem Bereich Soziales, Gesundheit, Geschlechtergerechtigkeit, Kunst und Kulter setzen ein Zeichen gegen eine weitere Aushöhlung des Schutzes vor Diskriminierung in OÖ und unterzeichenten eine Stellungnahme zum Entwurf einer Novelle des OÖ Antidiskriminierungsgesetzes.

Einer der Hauptkritikpunkte ist die geplante Abschaffung der Voraussetzung juristischer Fachkompetenz für die Leitung der Antidiskriminierungsstelle. Weitere Kritikpunkte beziehen sich darauf, dass der Tätigkeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle laut Gesetzesentwurf nur mehr bei Bedarf vorgelegt und die Ressourcen für die Monitoringstelle nicht aufgestockt werden sollen. Die unterzeichneten Organisationen sehen das als Verletzung der UN-Vorgaben.

Die Stellungnahme kann hier nachgelesen werden:
oöADG
Stellungnahme_OÖ_ADG


Geben wir FrauenARMut in Österreich keine Chance!
Petition JETZT unterzeichnen!

 

 

 

 

 

Hier Petition gehen FrauenARMut unterzeichen!!!

 


Kostenlose Rechtsberatung rund um Beziehung, Partnerschaft, Familie von und für Frauen

Um FrauenARMut in Österreich zu verhindern, bietet das autonome Frauenzentrum auf Initiative von Frau Mag.a Eva Schobesberger, Stadträtin für Frauen, Umwelt, Naturschutz und Bildung der Stadt Linz, kostenlose Rechtsberatung „rund um Beziehung, Partnerschaft, Familie von und für Frauen“. Wir ersuchen Sie, dieses Projekt zu unterstützen und die Information an interessierte Linzerinnen weiterzugeben!

„Weibliche Erwerbsbiographien sind auch im 21. Jhd. durch zeitweilige Unterbrechnungen wie Karenz und Zeiten verminderter Berufstätigkeit gekennzeichnet. Viele Frauen verzichten für Ihre Familie ganz auf ein eigenes Erwerbsleben oder arbeiten Teilzeit. Dies hat weitreichende Konsequenzen für das weitere Leben und kann mitunter existenzbedrohend sein.
Um Frauen über ihre Rechte in der Lebensgemeinschaft, Ehe oder eingetragener Partner*innenschaft zu informieren, hat das Frauenbüro der Stadt Linz gemeinsam mit dem autonomen Frauenzentrum ein kostenloses Angebot für persönliche Rechtsberatung entwickelt.
Nicht erst im Krisenfall, sondern bereits vor der Familiengründung bzw. anderen wichtigen Lebensentscheidungen beraten speziell ausgebildete Juristinnen des aFz über Rechte und Ansprüche in der Partnerschaft und über die immense Bedeutung finanzieller Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Begleitend soll ein handlicher Folder auf diese Themen aufmerksam machen […]“

Mit freundlichen Grüßen und herzlichen Dank!
Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger

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