von Frauen für Frauen

Veranstaltungen


Frauencafe jeden Montag von 18 - 22 Uhr
 
politisches Cafe jeden ersten Montag im Monat

 
Donnerstag, 09.12.2004
Elfriede Jelinek lesen...


"Ich habe das Denken nicht gegründet, aber da es nun mal da ist, ziehe ich mir diesen Schuh halt auch noch an. Doch es bedeutet mir: nichts! Ich benütze es..." (E.Jelinek, Spectrum 9.10.04)

Am 10.Dezember wird die Dichterin Elfriede Jelinek mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Wer gemeinsam aus ihren Büchern lesen möchte, kommt am Donnerstag, den 9.12. um 19:30 ins aFz und bringt ihre Lieblingsbücher (und Texte) mit.

Gastgeberin: Elisabeth Rosenmayr

im autonomen FRAUEN zentrum um 19:30 Uhr

 

Montag, 6.12.2004
Politisches Cafe


Thema: "Ist Prostitution eine Dienstleistung?"

Gastgeberin: Helga Ratzenböck von der Beratungsstelle LENA

im autonomen FRAUEN zentrum um 19 Uhr

 

Freitag, 3.12.2004
Ausstellung Friederike Pilshofer


Unter dem Titel „NATURFAHR“ findet am Freitag, den 3.12.2004 um 19 Uhr eine Vernissage für Frauen im autonomen FRAUEN zentrum statt.

Friederike Pilshofer ist im Jahre 1924 im Weinviertel geboren und aufgewachsen. Mit ihren 80 Jahren, wenn andere sich zur Ruhe setzen, ist sie voller Tatendrang. Ihre Werke sind Tuschmalereien und Tempera-Bilder, wobei sie überwiegend Naturlandschaften und Bäume aus der näheren Umgebung von Urfahr wählt. Reiseeindrücke aus dem fernen Osten dokumentiert sie ebenfalls in ihren Bildern. Die Bilder können bis 14.Jänner 2005 besichtigt werden.

im autonomen FRAUEN zentrum um 19 Uhr

 

Montag, 8.11.2004
Politisches Cafe


Titel: "Frische Frauen eingelangt" - Frauenhandel ist ein Riesengeschäft

Öserreich ist Transit-, Abnehmer- und Zielland für gehandelte Frauen. Somit sind wir mitverantwortlich für den Frauenhandel. Wir sind also gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, die diesen Handel künftig unterbinden und den gehandelten Frauen eine Existenz und ein Leben in Freiheit ermöglichen. (Aus: www.profrau.at) Im politischen Cafe informieren wir uns über Fakten, diskutieren Hintergründe und Auswirkungen und überlegen, was Frauen für und mit Frauen tun können. Gastgeberin: Elisabeth Rosenmayr

im autonomen FRAUEN zentrum um 19 Uhr

 
Dienstag, 01.06.04
Workshop - Unbeschreiblich Weiblich

UNBESCHREIBLICH WEIBLICH
...auf den Spuren der Selbstwahrnehmung...

In diesem dreistündigen Workshop haben Frauen die Möglichkeit an einer Entdeckungsreise zu ihrer weiblichen Kraft teilzunehmen.

Methoden: Kreatives Kennenlernen, Wahrnehmungsübung, Rollenspiel, Imaginationsreise, Informationen über Gewalt, Gedankenaustausch

Wann? Dienstag, 1. Juni 2004 von 9 – 12 Uhr

Wo? autonomes FRAUEN zentrum, Humboldtstr. 43, 4020 Linz

Gruppengröße: max. 6 Teilnehmerinnen

Kosten: Unkostenbeitrag inklusive Getränke 10 Euro

Anmeldeschluss: Mittwoch, 26. Mai 2004

Anmeldung unter: beratung@frauenzentrum.at oder
unter der Telefonnummer 0732/60 22 00

Referentinnen:

Susanne Wiesmayr (Sozialpädagogin – psychosoziale Beraterin)

Claudia Hofer (Diplomsozialarbeiterin, Tanz- und Ausdruckspädagogin – psychosoziale Beraterin)


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 


Freitag, 28.05.04
Frauenfest im Chamäleon


ShAkE yOuR BoDy!

DjAnE LiSa S. uNd DjAnE ChArLy lAsSeN eS kRaChEn ...

Einlass 20:00 Uhr
Beginn 21:00 Uhr

Eintritt € 5 (€ 3)

und hier kommst du zum Chamäleon, Museumstraße 7a

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung von der HOSI Linz mit dem autonomen Frauenzentrum, in Kooperation mit dem Chamäleon Vari.

 
Freitag, 06.04.04
Lesung mit Claudia Rath


aus dem Buch "Eine geheime Geschichte",
erschienen Okt. 2003 im MilenaVerlag

Kurzbeschreibung

Claudia Rath greift mit ihrem neuen Roman in beeindruckender Weise ein in literarischen Texten bislang weitgehend ausgespartes Thema auf: Es geht um Gewalt in einer lesbischen Beziehung. Ihre Geschichte um die Protagonistinnen Rebekka und Wivi beginnt scheinbar harmlos, gar witzig doch unvermittelt und zugleich langsam bleibt der Leserin das Lachen im Hals stecken. Der Roman entwickelt einen Sog, dem man sich nicht zu entziehen vermag. Rebekka ist gerade keine typische Opferfigur, sondern es wird erschreckend offensichtlich, wie sehr zwei Seiten an der Aufrechterhaltung eines Systems beteiligt sind. Opfer- und Täterinnenrolle sind letztlich nicht eindeutig zu definieren.

Fesselnd und zugleich beklemmend nachvollziehbar vermag es die Autorin, die zunehmende Isolierung der Ich-Erzählerin Rebekka, ihre Ängste und ihre psychische Verfassung literarisch umzusetzen.

 

ARCHIV - VERANSTALTUNGEN